Die Anschlusswelt im Audiobereich ist sehr umfangreich und bietet für jede Anwendung eine spezielle Lösung. Ob analoge oder digitale Übertagung von Signalen, es wird für jede Anwendung der passende Stecker, Buchse bzw. Kabel angeboten. In diesem Beitrag geht es um Form, Farbe und Funktion der einzelnen Anschlüsse. Dabei gehen wir auf Vor- und Nachteile der Verbindungen ein und erläutern den Einsatz am praktischen Beispiel.
Die Cinch Verbindung war die häufigste Verbindung von HiFi Komponenten im privaten Bereich. Cinch findet in der analogen und in der digitalen Welt seinen Platz.
Auf dem Bild sind zwei Cinchstecker zu sehen von der Firma VIABLUE. Das Gehäuse der Stecker ist aus Metall und am Ende ist eine rote und schwarze Markierung für die optische Signalisierung der Kanäle (rechter und linker Kanal). Der Stecker wird umgangssprachlich auch als männlich (im Englischen male) bezeichnet.
Dabei werden bei analogen Cinchkabeln zwei Leitungen mit jeweils zwei Adern parallel von einer Quelle zum Empfänger gelegt. Eine Leitung mit roten Cinchsteckern für den rechten Kanal und eine Leitung mit schwarzen bzw. weißen Cinchsteckern für den linken Kanal.
Bei älteren Kinoanwendungen gehen von der Quelle zum Empfänger, je nach Anzahl der Kanäle auch pro Kanal ein Cinchkabel zum Empfänger. Dabei war die Industrie bei der Wahl der Farben sehr kreativ.
Das XLR-Kabel ist aus der Studiowelt und ist im Gegensatz zum Cinchkabel symmetrisch aufgebaut. In der Geschichte des XLR-Kabels gab es viele Anwendungen für diesen Steckertyp. In den Anfängen der PA Beschallung wurde XLR auch vom Verstärker zum Lautsprecher verwendet. Auch die Lichttechnik hat sich den XLR Stecker als hochwertige Lösung zu Nutze gemacht. JA, auch heute noch, wird der XLR Stecker für DMX-Licht-Steuerung verwendet.
Auf dem Bild ist ein XLR-Stecker zu sehen von der Firma VIABLUE. Das Gehäuse des Steckers ist aus Metall. Der Stecker wird umgangssprachlich auch als männlich (im Englischen male) bezeichnet.
Dabei werden bei analogen XLR-Kabeln zwei Leitungen mit jeweils drei Adern parallel von einer Quelle zum Empfänger gelegt. Eine Leitung mit roten XLR-Steckern für den rechten Kanal und eine Leitung mit schwarzen bzw. weißen XLR-Steckern für den linken Kanal.
Bei modernen Kinoanwendungen gehen von der Quelle zum Empfänger, je nach Anzahl der Kanäle auch pro Kanal ein XLR-Kabel zum Empfänger. Wir verwenden für unsere Beispiele in der Praxis die Stecker und Buchsen von Neutrik. Neutrik ist einer der führenden Hersteller von Steckern und Buchsen und hat für die Zuordnung von Kanälen eine individuelle Farbmarkierung mit Ringen an den Steckern.
In dem Bild sehen wir die Rückseite von dem Lyngdorf MP60 Vorverstärker. Auf der linken Seite sind die 16 analogen Ausgänge zu sehen. OUT 1, OUT 2 usw. Es sind männliche Stecker in dem Gerät auf der Ausgangsseite verbaut. Wenn wir etwas weiter rechts den Mikrofoneingang ansehen, erkennen wir, dass der Eingang mit einer Buchse versehen ist. Also dem weiblichen (im Englischen fimale) Gegenstück zum Stecker. Ausgänge werden also im analogen Bereich immer mit Steckern verbaut und Eingäng mit Buchsen.
Bei der digitalen Signalübertragung bedient sich die Industrie bei den gleichen Steckern und Buchsen wie in der analogen Welt. Ausnahmen sind hier das Netzwerkkabel, Optische-Kabel und das HDMI-Kabel.
Die Cinch Verbindung war die häufigste Verbindung von HiFi Komponenten im privaten Bereich. Cinch findet in der analogen und in der digitalen Welt seinen Platz.
Auf dem Bild sind zwei Cinchstecker zu sehen von der Firma VIABLUE. Das Gehäuse der Stecker ist aus Metall und am Ende ist eine rote und schwarze Markierung für die optische Signalisierung der Kanäle (rechter und linker Kanal). Der Stecker wird umgangssprachlich auch als männlich (im Englischen male) bezeichnet.
Dabei werden bei analogen Cinchkabeln zwei Leitungen mit jeweils zwei Adern parallel von einer Quelle zum Empfänger gelegt. Eine Leitung mit roten Cinchsteckern für den rechten Kanal und eine Leitung mit schwarzen bzw. weißen Cinchsteckern für den linken Kanal.
Bei älteren Kinoanwendungen gehen von der Quelle zum Empfänger, je nach Anzahl der Kanäle auch pro Kanal ein Cinchkabel zum Empfänger. Dabei war die Industrie bei der Wahl der Farben sehr kreativ.
Der XLR-Stecker bzw. Buchse werden auch in der digitalen Welt verwendet. AES / EBU verwenden die XLR-Kabel als Medium der Übertragung.
Auf dem Bild ist eine XLR-Buchse an einem Vorverstärker von SPL zu sehen.
Wir brauchen für die Übertragung von einem Stereosignal nur noch ein Kabel. Also, bitte nicht wundern, wenn an den Geräten nur eine Buchse ist. Beide Kanäle werden also über eine Strippe übertragen und JA, in top Qualität.
Bei modernen Kinoanwendungen gehen von der Quelle zum Empfänger, je nach Anzahl der Kanäle auch pro Kanal ein XLR-Kabel zum Empfänger. Wir verwenden für unsere Beispiele in der Praxis die Stecker und Buchsen von Neutrik. Neutrik ist einer der führenden Hersteller von Steckern und Buchsen und hat für die Zuordnung von Kanälen eine individuelle Farbmarkierung mit Ringen an den Steckern.
In dem Bild sehen wir die Rückseite von dem Lyngdorf MP60 Vorverstärker. Auf der linken Seite sind die 16 analogen Ausgänge zu sehen. OUT 1, OUT 2 usw. Es sind männliche Stecker in dem Gerät auf der Ausgangsseite verbaut. Wenn wir etwas weiter rechts den Mikrofoneingang ansehen, erkennen wir, dass der Eingang mit einer Buchse versehen ist. Also dem weiblichen (im Englischen fimale) Gegenstück zum Stecker. Ausgänge werden also im analogen Bereich immer mit Steckern verbaut und Eingäng mit Buchsen.